Vernissage mit KÜnstlerin Malu Hartmann

malu hartmann

Malu und der Fotograf

Malu Hartmann ist ein Natur-Mensch. Der Wald vor dem Haus der Eltern war ihr zweites Zuhause, die Bäume waren ihre Freunde, die Natur ihr täglicher Spielplatz. So ergab es sich fast von selbst, dass Malu, als sie mit ihrer künstlerischen Arbeit anfing, die Bedrohung der Natur schon frühzeitig thematisierte.

Vor zwölf Jahren entdeckte sie durch Zufall einen Gleichgesinnten: den Fotografen Edward Curtis (1868 – 1952), der viele Jahre damit verbracht hatte, auf rund 40.000 Bildern die Kultur der Indianer, ihr naturnahes Leben und letztlich ihren Untergang durch die Aggression der weißen Einwanderer zu dokumentieren.

Mit den Bildern von stolzen Häuptlingen in der Savanne, von Wigwams und friedlichen Reitern, aber auch von betrunkenen Rothäuten vor den Whisky-Kaschemmen und verwahrlosten Indianerkindern in den Vorstädten der weißen Eroberer, erzählt Malu Hartmann Geschichten, die uns alle angehen. Zusammen mit Goldstaub und Naturmaterialien, mit Acrylfarben und indianischen Accessoires, wird jedes ihrer Bilder zu einer eindringlichen Botschaft.

Denn das, was die Kultur, der Indianer ausmachte: Respekt vor der Schöpfung, verantwortlicher Umgang mit der Natur und soziales Zusammenleben, ist heute mehr denn je das Gebot der Zeit. Damit nicht auch von uns eines Tages nur ein paar vergilbte Fotos übrig bleiben.


Vernissage in der Trainingsresidenz

vernissagetext

 

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